Haarspraymethode
Die so genannte Haarspraymethode beschreibt eine Technik, die neben dem Chipping auch zum Einsatz kommt wenn abgeplatzer Lack dargestellt werden soll. Sie wird hauptsächlich bei hochglänzenden Alcladfarben, wie beispielsweise Chrome, Silber, Airframealuminium eingesetzt.

Es sind folgende Schritte dabei nötig: Zuerst wird das Modell grundiert und nach dem Trocknen mit normalem Klarlack versiegelt. Nun wird das Haarspray aufgetragen. Nach kurzer Trocknungszeit wird nun die endgültige Farbe aufgetragen.

Da das Haarspray wasserlöslich ist, kann der Lack, nachdem er trocken ist, mit einem feinen Borstenpinsel, einem Zahnstocher oder ähnlichem wieder abgerieben werden. So kommt die Grundierung wieder zum Vorschein.

Hier ein sehr detailliertes Beispiel anhand eines Agrarmodelles:

MiniArt hat in puncto Modellauswahl und Qualität mit dem Valentine voll ins Schwarze getroffen.

Die ukrainische Firma MiniArt lieferte das erste Modell eines Valentine in Spritzguss überhaupt. Der erstklassige Bausatz bringt die frühen Kriegsjahre in Form eines der bekanntesten britischen Panzer auf den Bastelplatz.

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Das Bombenschloss von Quickboost ist eine gute Alternative zum Bausatzteil. Eine einfache Möglichkeit, das Modell ein wenig aufzuwerten.

Als Airfix ankündigte, eine Bf 110 C4-B aus neuer Form bringen zu wollen, sorgte das für Aufsehen. Bietet der Bausatz das, was man sich von ihm erhofft? MODELLFAN klärt auf und zeigt, wo die Stärken und Schwächen des Kits liegen.

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Ein Novum: Der BT-7 konnte sowohl mit als auch ohne Ketten fahren.

Vor einigen Monaten erschien dieser brandneue BT-7-Bausatz. Mit ihm bringt uns Tamiya zurück in die frühen 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts und bietet einen konzeptionell höchst interessanten Panzer der sowjetischen Armee an – und das
in sehr überzeugender Qualität.

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